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L. Ron Hubbards Forschungen und Entdeckungen bezüglich Drogen und Giftstoffen, deren Auswirkungen auf ein Individuum sowie das Reinigungsprogramm werden in den obigen drei Büchern beschrieben.

     Als Beispiel dienen Schlußfolgerungen, die aus der inzwischen legendären Studie über Anwohner in Michigan gezogen wurden, die PBB (Polybrom-Biphenyl) ausgesetzt waren. Dies geschah nach einer Verseuchung des Viehfutters mit Feuerschutzmittel, die den ganzen Bundesstaat betraf. Angesichts dessen, daß sich die eingelagerten Rückstände von PBB (und verwende Polychlor-Biphenyle aus industriellen Kühlmitteln) auf natürliche Weise in zehn bis zwanzig Jahren nur auf die Hälfte verringern, erwiesen sich die Reduzierungen durch das Reinigungsprogramm als wahrhaft aufsehenerregend. Im Durchschnitt gab es bei den Anwohnern aus Michigan, die mit dem Reinigungsprogramm anfingen, eine sofortige Verringerung der chemischen Rückstände um 20%, während Nachuntersuchungen nach vier Monaten eine Verringerung um 40% zeigten. Daß sich die Verringerung der Giftstoffe noch lange nach der Beendigung des Reinigungsprogrammes fortsetzte, wurde natürlich als bedeutungsvoll erachtet, beschränkte sich aber nicht nur auf die Michigan-Studie. In der Tat ergab die Untersuchung eines Patienten in Florida, der einer umgewandelten Variante von DDT (Dichlordiphenyltrichloräthan) ausgesetzt war, daß die sofortige Verringerung am Ende des Reinigungsprogrammes 29% betrug, bei weiterer Verringerung um 97% etwa acht Monate später.

     Wie sich derartige Verringerungen auf die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlergehens auswirken, ist offensichtlich von Fall zu Fall verschieden und hängt davon ab, wie sehr man früher Umweltgiften ausgesetzt war. Veteranen des Vietnamkriegs aus Australien und den USA, die früher dem Unkrautvertilgungs- und Entlaubungsmittel „Agent Orange“ ausgesetzt waren, haben zum Beispiel von wahrhaft drastischer Erleichterung bei hartnäckigen Hautleiden, Kopfweh, Müdigkeit, Schlaflosigkeit und Unterleibsbeschwerden sowie interessanterweise auch bei vielen der das „Vietnam-Syndrom“ kennzeichnenden Verhaltensstörungen berichtet. Unter weiteren, regelmäßig vom Reinigungsprogramm berichteten Erfolgen von Personen, die „zulässigen“ Mengen an Umweltschadstoffen ausgesetzt waren – sozusagen der üblichen Verschmutzung irgendeines modernen städtischen Bereiches – findet man eine nachweislich erhöhte Lebenskraft, ein besseres Gedächtnis, bessere Konzentrationsfähigkeit sowie eine Erleichterung chronischer Schmerzen im Unterleib und Verdauungstrakt (anscheinend eine Folge der Nahrungsmittelzusätze). Schlechter meßbar, aber deshalb keineswegs weniger wichtig, sind die ähnlich aufsehenerregenden Berichte über verbesserte emotionale Stabilität sowie verbesserte geistige Zuversicht. All das deutet darauf hin, daß bereits vergleichsweise geringe Mengen giftiger Rückstände im Körper, die aus Luftverschmutzungen und Nahrungsmittelzusätzen stammen, das Verhalten beeinflussen könnten. Oder, um es einfacher, pointierter zu sagen: „Die Umweltverschmutzung“ innerhalb unserer Körper verhindert klares Denken.

     Wenn man untersucht, worauf die Ergebnisse des Reinigungsprogramms bei giftigen Ablagerungen und hinsichtlich veränderten Denkens hinzuweisen scheinen, muß man jedoch definitiv auf die Besprechung des Drogenthemas zurückkommen. Wie bereits erwähnt und wie auch durch hier vorgestellte Auszüge aus dem Buch Reiner Körper – klares Denken deutlich werden wird: Der Einfluß von Drogen und Drogenrückständen auf unser Verhalten, unsere Wahrnehmungsfähigkeit und in der Tat auf den Kern unserer Persönlichkeit kann ganz erheblich sein. Ein Beispiel: Unter der Unmenge soziologischer Schriften, die regelmäßig veröffentlicht wurde, um den Drogenmißbrauch der auf die sechziger Jahre folgenden Zeit zu erklären, befand sich eine weniger bekannte Untersuchung aus dem Jahre 1972 über den Heroinabhängigen von New York, der durch die psychedelische Revolution eine neue Form angenommen hatte. Die zentrale, und damals extreme, Grundannahme war folgende: „Auf den Straßen amerikanischer Städte lebt eine neue und andere Art Heroinkonsument.“ Als Nachfolger des Konsumenten von vielerlei Drogen der Jahre 67 und 68 wurde vom Abhängigen des späten zwanzigsten Jahrhunderts behauptet, er sei völlig wahllos; sprich, er nehme alles, was er sowohl auf dem Heroin-Schwarzmarkt erwischen konnte, als auch, bezeichnenderweise, was auf der Straße an regelmäßig verschriebenen Pharmazeutika verkauft wurde. Als Folge davon, und ganz im Gegensatz zu früheren Bildern des vergleichsweise friedfertigen Süchtigen, war er bemerkenswert gewalttätig. Eine spätere Untersuchung bestätigte diese Aussage. Bei einer grundlegenden Studie des Heroinkonsumenten im Bezirk Dade in Florida zeigte sich, daß eine Auswahl von 517 Süchtigen innerhalb eines einzigen Jahres 215.105 strafbare Handlungen begangen hatten. Es stimmt, die Hälfte der Verbrechen waren „Verbrechen ohne Opfer“ – hauptsächlich Prostitution und Dealerei. Es wurden aber auch über sechstausend Raubüberfälle und tätliche Angriffe aufgeführt – mehr als nur ein paar davon von extremer und widersinniger Art. Eine breiter angelegte und über mehrere Städte hinweg ausgeführte Studie enthüllte dasselbe – und schlimmeres: Während einem beliebigen Zeitabschnitt von zwölf Monaten verübten 1002 Drogenkonsumenten im Durchschnitt 95.000 schwerwiegende Verbrechen, inklusive Totschlag, Raubüberfall, Vergewaltigung und besonders rücksichtslosem tätlichem Angriff. Darüber hinaus wurde eine erhebliche Zahl dieser 95.000 Verbrechen nicht einmal begangen, um für die Sucht aufzukommen. Vielmehr wurden Opfer wahllos und ohne jeglichen ersichtlichen Grund ermordet, vergewaltigt und geschlagen.


Schwere der Symptome von Drogenkonsumenten Vor und nach der Entgiftung
Studien zeigen die beträchtliche Verringerung toxischer Symptome nach dem Reinigungsprogramm von L. Ron Hubbard.


Reiner Körper, klares Denken Fortsetzung...



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