GIFTSTOFFE IM ÜBERFLUSS
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Die Forschung hat gezeigt, daß Drogen – Heroin, Kokain, Angel Dust, Meskalin, Marihuana, um einige zu nennen – sich im Organismus einlagern und später reaktiviert werden können.


Eine enorme Menge an schriftlichem Material ist über das Thema toxische Substanzen geschrieben worden, über ihre in Berichten dargestellten Wirkungen und die Aussichten, diese zu beheben. In Veröffentlichungen und Nachrichtenmeldungen findet sich eine Fülle von Beispielen.

     Unglücklicherweise wird die gegenwärtige Umwelt von diesen lebensfeindlichen Elementen durchdrungen. Drogen, radioaktiver Abfall, Schadstoffe und chemische Mittel verschiedener Art sind alle Teil der Szene und werden anscheinend mit der Zeit immer weiter verbreitet.

     Untersuchungen zufolge muß man sogar einige der Dinge, die in eine Erbsen- oder Suppenkonserve getan werden, als toxisch betrachten. Es sind Konservierungsstoffe, und die Funktion von Konservierungsstoffen besteht daraus, Verfall zu verhindern. Doch Verdauung und Zelltätigkeit basieren auf Verfall. Diese Dinge mögen, mit anderen Worten, für den Hersteller vorzüglich sein, weil sie sein Produkt erhalten, aber für den Konsumenten könnten sie sehr ungesund sein. Dabei ist es keineswegs so, daß ich auf einem Nahrungsmitteltrend reite oder etwas gegen Konservierungsstoffe habe; der Punkt ist, daß der Mensch von Giftstoffen umgeben ist. Dieses eine Beispiel allein (Konservierungsstoffe in Nahrungsmitteln) ist ein Beispiel für das Ausmaß, in dem man im täglichen Leben mit toxischen Substanzen konfrontiert sein kann.

     Angesichts der Feinde verschiedener Länder, die weitverbreitete Drogenabhängigkeit als defätistischen Mechanismus verwenden, angesichts von Nationen, die miteinander in der Herstellung und dem Testen nuklearer Waffen wetteifern (und somit die Menge an radioaktivem Material, das in der Umwelt freigesetzt ist, steigern), angesichts der ohne weiteres erhältlichen Schmerz- und Beruhigungsmittel und angesichts der erhöhten Verwendung von Chemikalien in Industrie und Landwirtschaft – ganz zu schweigen von den für die chemische Kriegführung entwickelten Substanzen – sehen wir uns einem wachsenden Problem gegenüber.

     Um es ganz offen zu sagen: Diese Gesellschaft ist zum heutigen Zeitpunkt mit toxischen Substanzen durchsetzt.

     Indem auf gewisse Informationen über diese Substanzen hingewiesen wird, die den Einzelnen und die Gesellschaft insgesamt einer Bedrohung aussetzen, wird die biochemische Situation deutlicher in den Brennpunkt gerückt.

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