Drogenprobleme von L. Ron Hubbard

„Sobald ein Abhängiger sich ohne Drogen gesünder sowie geistig und körperlich kompetenter fühlt, als dies mit Drogen der Fall ist, hört er auf, Drogen zu benötigen.“


     Mit Beginn der Verwendung des Drogenrehabilitierungs-Verfahrens von L. Ron Hubbard in Scientology Organisationen der ganzen Welt kam ein beträchtliches und sofortiges Interesse aus Kreisen weit außerhalb von Scientology. Dieses Interesse hat – natürlich – schließlich das umfassendste, standardmäßige Rehabilitierungsprogramm der Welt unter der Narconon-Flagge ins Leben gerufen. Es hatte innerhalb wissenschaftlicher Kreise bedeutende Auswirkungen und regte vielfach zu sekundären Studien an. Gleichbedeutend einer Erklärung der Richtlinie bezüglich der Rolle von Scientology in der Beseitigung von Drogenproblemen ist L. Ron Hubbards Artikel „Drogenprobleme“ vom September 1969.

     Es ist bedeutsam, daß er es für nötig hielt, auf die Krise hinzuweisen. Denn ungeachtet all dessen, was für das Jahr 1969 im Hinblick auf den Drogenkonsum zur Entspannung kennzeichnend war, wurde das Problem noch immer als relativ unbedeutend empfunden; es war in erster Linie eine Frage dessen, wie man das Verbot des Marihuana-Besitzes am besten ignoriert oder durchsetzt. Nicht weniger bedeutsam ist, daß er den psychiatrischen Faktor beim Drogenmißbrauch im weiteren Sinne betonte, da erst während der vergangenen zehn Jahre schließlich der Beweis dafür an die Oberfläche kam, wie eng die Psychiatrie mit den 700 Milliarden Dollar weltweiter pharmazeutischer Verkäufe verbunden ist.


Drogenprobleme von L. Ron Hubbard



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